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Kridoof

Kridolf (2011)

Kridolf ist ein österreichischer NixDa-Rapper, Musikproduzent, Schlagzeuger und ehemaliger Drogenmusiker, der überwiegend als Mitglied der Band Die Wirklichkeitsentflohenen erfolgreich war.

KarriereBearbeiten

Mitte 2011 erreichte Kridolf durch einen Gastpart als Produzent beim Song Die DREI von Klausowitsch (Titelsong von Stick Figure Fightaz 1) und bei einem Albumtrack auf Da Zantaah erstmals Bekanntheit. Auch beim Remix von Die DREI auf dem Album SFF I war er beteiligt.

Als sich die Band Die Wirklichkeitsentflohenen im Oktober auflöste, nutzte Kridolf die Gelegenheit und beteiligte sich an der Neugründung. Die neue Band bestand danach aus Klausowitsch, Horst und Kridolf. Er war während seiner Mitgliedschaft an allen Aufnahmen der Band beteiligt und übernahm dort das Schlagzeug sowie die Versorgung der Mitglieder.

Im Mai 2015 verließ er die Band, um eine Solokarriere zu beginnen und wurde durch Anton ersetzt. Kurz darauf sorgte er mit mehreren Kaufhausüberfällen an einem Tag für Aufsehen. Im Juni wurde sein Debütalbum DREI Kridolfs veröffentlicht, das jedoch floppte, während die neuen Wirklichkeitsentflohenen bereits ihr bis dahin erfolgreichstes Album veröffentlicht hatten.

Kridolf konnte als Solomusiker bislang nicht an die Erfolge mit den Wirklichkeitsentflohenen anknüpfen und bezeichnet seinen Austritt heute als "Dümmster Fehltritt aller Zeiten". Kridolf wurde geringfügig an den Einnahmen durch das Album Best Of Drogenmusik beteiligt, da er Mitglied der Wirklichkeitsentflohenen war und deshalb auf drei Tracks des Albums zu hören ist.

Im Mai 2016 kündigte Kridolf in einem Interview mit News die Veröffentlichung eines neuen Albums mit "vernünftiger Musik" an, legte jedoch keinen Erscheinungszeitpunkt fest. Da ihm Musiklabels und Produzenten jegliche Unterstützung verweigern, handelt es dabei sich um eine komplette Eigenproduktion. Das Album, genannt Nix Da!, erschien bereits Anfang Juni und erreichte nach nur wenigen Tagen Goldstatus in Österreich, wo es auf Platz 1 der Charts einstieg. Mittlerweile wurde es mit Platin ausgezeichnet. Auch im Großdeutschen Reich und in der Schwyz war Nix Da! erfolgreich und erreichte in beiden Ländern die Top 10. In Monsterrat erreichte Nix Da! Platz 7 der Albumcharts und Bronzestatus. Die erste Singleveröffentlichung erreichte zwar wieder Goldstatus in Österreich, war international jedoch weit weniger erfolgreich.

Ende Juni lieferte Kridolf einen Gastbeitrag zum Sommerhit Bloody Summer des Nazicore-Projekts Futur 88, welcher die Spitze der nazistanischen Charts erreichte.

Im September 2017 erschien Kridolfs drittes Soloalbum Kiffdolf. Es vermischt NixDa mit Drogenmusik.

DiskografieBearbeiten

SinglesBearbeiten

Titel AT GDR SWY MON
Kaputt 74
(1 W.)
- - -
Entscheidung
Verkäufe: +7.500
3Gold
(31 W.)
30
(11 W.)
12
(17 W.)
137
(0 W.)
Nix da! 13
(18 W.)
78
(1 W.)
- -

FeaturesBearbeiten

Titel AT GDR SWY MON
Die DREI (mit DJ Klausi) 70
(1 W.)
79
(1 W.)
70
(1 W.)
9
(5 W.)
Bloody Summer (mit Futur 88)
Verkäufe: +35.000
49
(1 W.)
21
(5 W.)
78
(1 W.)
161
(0 W.)
Bad Vöslau/Dahoam (mit Klausowitsch)
Verkäufe: +5.000
4Silver
(19 W.)
70
(1 W.)
- 29
(4 W.)
Qualmqual (mit Klausowitsch) - - - 191
(0 W.)

AlbenBearbeiten

Titel Cover AT GDR SWY MON
DREI Kridolfs Dreikridolfs 75
(1 W.)
- - -
Nix Da!
Verkäufe: +90.000
Nixda 1Platinum
(44 W.)
8
(26 W.)
5Gold
(39 W.)
7Bronze
(20 W.)
Kiffdolf
Verkäufe: +50.000
Kiffdolf 18
(12 W.)
47
(2 W.)
42
(2 W.)
11Bronze
(15 W.)

AlbumtracksBearbeiten

Song Interpret Album
Pillen für alle! Da Zanta Da Zantaah
Die DREI (Remix) The Stick Figures SFF I
Ich bin Konsument (Konsumremix) Anton Comebackovic

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