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Dieser Artikel beschreibt die Geschichte Hackistans seit der Antike.

Antike: Hackisches ReichBearbeiten

Das Hackische Reich (nicht zu verwechseln mit dem Hacken Reich) wurde ca. 3000 v.Chr. gegründet und war eine der frühen Hochkulturen auf Bermuda. Ausgehend von Alexandria (damals Hackehafen) wurde bis 2000 v. Chr. die gesamte Isla Hacka erobert. Zu diesem Zeitpunkt war Bombeji, eine heute vernichtete Stadt, das Zentrum des Landes. Bis 1000 v. Chr. breitete es sich ins gesamte heute als hackistanisches Kernland bezeichnete Gebiet aus und Gipflhittn wurde zur Hauptstadt ernannt. In den nächsten 500 Jahren entwickelte sich Hackistan immer mehr zur Wirtschaftsmacht und betrieb auch Handel mit dem Axterium. Nachdem Glatzus Großus im Jahr 483 v. Chr. die Republik vernichtete und sich zum König ernannte, überannten die Hacken das gesamte Axterium. Daraufhin erfand er im Jahr 480 v. Chr. den Titel "Kaiser" und krönte sich selbst als ersten Menschen dazu. In den nächsten 25 Jahren nahmen sie die ganze bis dahin bekannte Welt ein und stießen sogar noch weiter, nämlich bis zum Uringebirge vor. Danach herrschte Ruhe, bis Kaiser Firtzef I. im Jahr 333 v. Chr. in den Norden stürmte und über das Meer sogar bis nach Uropa vordrang. Bis zu seinem Tod im Jahr 300 v. Chr. weitete er das Reich bis ins heutige Behindien und nach Eckypten aus. Zu dieser Zeit hatten sie ganz Uropa unter Kontrolle. Als 183 v. Chr. immer mehr Primitive gegen die Grenzen des Reiches rannten, wurden sämtliche Gebiete in Axtrika und Axtien und auch einige in Uropa aufgegeben. Bis 300 n. Chr. zerfiel das Reich zusehends und es blieben nur das hackistanische Kernland und davon nördliche Gebiete sowie einige wenige Besitzungen in Uropa im Besitz des Kaisers.

300-1111Bearbeiten

Bis 800 konnte das Hackische Reich all seine Besitzungen halten. Danch verlor es alle Besitzungen in Uropa an das Monster Reich und Törki. In darauffolgenden Kriegen gegen diverse Bermudaische Staaten verlor das Reich immer mehr Gebiet, bis es sogar im eigenen Kernland zu Verlusten an das Axterium kam. Als Gipflhittn im Jahr 1105 beinahe komplett zerstört wurde, war die Zeit für das Hackische Reich gekommen. In letzten Kriegen, vor allem gegen das Königreich Hackrein im Süden, gingen schließlich alle übrigen Besitzungen verloren.

MittelalterBearbeiten

Alle Besitzungen? Nein, eine kleine Stadt wehrte sich. Fritzefberghausen hielt die Überbleibsel der Antike aufrecht und gründete im Jahr 1111 das Land Hackistan. Unter dieser neuen Flagge stieg das Land schnell wieder auf und wurde bereits im Jahr 1153 zum Hackertum ernannt. Bis 1207 wurden einige Länder besiegt und bis auf Hellas und Hackrein gehörte Hackistan die komplette Isla Hacka. 1212 wurde Hackistan ein Königtum und nach den erfolgreichen Kriegen gegen Waldland, Hacklland und Oberland sogar ein zeitlich befristetes Kaisertum. Der erste Kaiser, Ärnülf I., eroberte bis 1258 bis auf Hackrein das komplette hackistanische Kernland zurück. Auf Drängen von Dario I. wurde dieser 1357 von Yoea zum Kaiser gekrönt und Hackistan wurde zum unbefristeten Erbkaisertum. Als Dario 1375 starb, kam sein Sohn Peter I. an die Macht, er brachte jedoch nichts Nennenswertes zustande. 1408 wurde sein Sohn Korl I. zum Kaiser gekrönt, er eroberte einige Gebiete in Axtistan und im nördlich gelegenen Anglerien. Wie alle Kaiser bisher scheiterte auch er an Hackrein und vor allem am Kaisertum Skapistan. Sein Nacholger Peter II. regierte nur im Jahr 1432 und starb dann an Lungenhack. Dessen Sohn Korl II., der 1433 an die Macht kam, war geisteskrank und brachte bis zu seinem Tod 1492 nichts zustande.

NeuzeitBearbeiten

Ferl I., der danach 1492 Kaiser wurde, brachte das Land enorm weiter und kurbelte die Wirtschaft an. Sein Nachfolger Korl III. verprasste einen großen Teil des Geldes und wurde deswegen 1556 hingerichtet. Sein Sohn Peter III. hätte im Jahr 1588 beinahe das gesamte Reich mit einem Krieg gegen Axtistan zerstört, doch im selben Jahr erklärte ihn sein Enkel Ferl II. für abgesetzt und handelte einen Frieden aus. Im Jahr 1623 griff Hackistan in den 33-Jährigen Krieg ein und eroberte große Teile Axtistans, Angleriens und Sägenals und stieß bis nach Dominland vor. Sein Nachvolger Korl IV. brachte nichts zustande. 1702 wurde Korl V. zum Kaiser gekrönt. Er eroberte Teile von Ländern auf der ganzen Welt und führte einen höchsterfolgreichen Krieg gegen Dominland. Zu seinem Tod gehörte rund 1/3 der Welt Hackistan. Willibald I. verschenkte beinahe das ganze Reich und wurde deshalb für dumm erklärt. Noonien Soong-Fük stellte bei ihm einen IQ von 35 fest. 1818 wurde der damals 20-jährige Rigobert zum Kaiser. Er erreichte völlig ohne Krieg Hackreins Wiedereintritt in das Reich im Jahr 1867 und verbesserte die Situation wirtschatlich und sozial beinahe auf das heutige Niveau. Beim 1. Feldkrieg eroberte er beinahe die gesamte Welt, als er starb gehörten 99% Hacké´s Hackistan. Nach seinem Tod im Jahr 1916 im Alter von 118 Jahren kam sein Urenkel Analdin an die Macht, er verlor nicht nur die gewonnenen Gebiete, sondern auch alle, die im 33-jährigen Krieg gewonnen wurden. So wurde Hackistan auf ca. 76% seines Kernlands beschränkt, auch Hackrein wurde von Hackistans Gegenern zu einem eigenen Staat gemacht.

ZeitgeschichteBearbeiten

Aufgrund dieser Verluste erschoss sich Aaldin 1918. Daraufhin drängte das Volk darauf, Hackistan zu einer Republik zu machen. Am 16.6.1918 wurde die Bundesrepublik Hackistan ausgerufen, welche drei Tage später widerrufen wurde, denn Lorenz I. überlistete das Volk und wurde zum Kaiser. Er stabilisierte die Lage und baute Handelsbeziehungen auf. 1933 starb er und wurde von seinem Sohn Hugo I. ersetzt. Als Hackistan 1943 von Axtistan angegriffen wurde, stieg das Reich in den 2. Feldkrieg ein und veränderte den Ausgang extrem. Hugo eroberte das gesamte Kernland (auch Hackrein) wieder zurück und unterstützte Monsterrat gegen Hackland. 1958 verstarb er und sein Sohn Rigobert II. übernahm die Regierung. Er verlor den Hackistanisch-Axtistanischen Feldkrieg (1958-1963) und löste nach diesem auch beinahe den 3. Feldkrieg aus. Allerdings wurde er von seinem Bruder Dagobert I. in die Irrenanstalt geschickt. Dieser gab beinahe das gesamte Geld, das dem Reich zur Verfügung stand, aus. Er starb 1964 unter ungeklärten Umständen. Sein Sohn Rigobert III. übernahm den Posten des Kaisers und häufte große Reichtümer an. Außerdem verbesserte er die Situation in allen Belangen auf die Weltbeste. Als er 2008 starb, übernahm sein Enkel Dagobert II., welcher den Reichtum verfünftausendfachte. Im Jänner 2011 kam er bei einem Autounfall ums Leben. Da man keine Nachfahren von Kaiser Dagobert II. fand, wurde sein Nachfolger der Bauernjunge Fritzef I., der mit einigen Widerständen zu kämpfen hatte. Im September 2011 wurde er von Hurst Hiller gestürzt, welcher selbst 6 Tage (also einen Tag vor seiner Krönung zum Kaiser) später von Hugo II. gestürzt wurde. Hugo II., ein verstorben geglaubter Sohn von Dagobert II., führte von November bis Dezember den 1. Antonischen Krieg, welcher mit einem Friedensschluss endete. 2012 wurde Hugo II. von Lutz I. gestürzt. 2014 wurde Fritzef I. zum neuen Kaiser gewählt.

SonstigesBearbeiten

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