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Fritzefberghausen liegt im Zentrum des Hackewaldes und ist die Hauptstadt Hackistans. Sie ist sowohl Flächenmäßig als auch nach Einwohnern die größte Stadt der USB.

FaktenBearbeiten

  • Gründung: 42
  • Staat: USB/Hackistan
  • Bundesland: Fritzefberghausen
  • Einwohner: 25.405.725
  • Bevölkerungsdichte: 12345 Einwohner pro km²
  • Fläche: 2058,0km²
  • Höhe (Tiefster Punkt): 251m (Hackeschrein)
  • Höhe (höchster Punkt): 1301m (Lutz Co.)
  • Postleitzahlen: 1050-1110
  • Bürgermeister: Tarek Grantl (SBU)

GeschichteBearbeiten

Von der Gründung bis zur HauptstadtBearbeiten

Graf Fritzef Hakoschek, ein Nachfahre von Kaiser Firtzef, gründete Fritzefberghausen im Jahr 42 n.Chr. rund um den damals schon antiken Hackeschrein, welcher in einer der 6 Senken der Stadt steht, herum. Die Stadt hatte nur eine geringe Bedeutung im Regionalhandel und eine geringe Wachstumsrate, vor allem da ca. die Hälfte der gebürtigen Fritzefberghausener auswanderte. So kam es, das hier im Jahr 768 gerade einmal 567 Menschen auf einer Fläche von ca. 11km² lebten. Bis zum Jahr 1111 verzeichnete das Kaff eine Wachstumsrate von 0,64%/Jahr, weshalb die Bevölkerungszahl im Jahr des Fritzefberghausener Widerstandes (1111) gerade einmal 5057 betrug. In diesem Jahr gründeten die Fritzefberghausener das Land Hackistan. In den Folgejahren wurden mehrere feindliche Angriffe erfolgreich pariert und anschließend in einer offensive der gesamte Hackewald auf der Isla Hacka erobert. Nach weiteren Jahrhunderten, in denen von Fritzefberghausen aus das gesamte hackistanische Kernland zurückerobert wurde, wurde Fritzefberghausen im Jahr 1364 von Kaiser Dario I zur ersten Hauptstadt Hackistans ernannt, woraufhin der Kaiserpalast erbaut wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die Einwohnerzahl bereits beträchtlich gestiegen und betrug nun 53.939.

MittelalterBearbeiten

In dieser Zeit entwickelte sich Fritzefberghausen aufgrund einer Reihe unfähiger Kaiser kaum weiter. Nur die Wachstumsrate stieg gewaltig auf 1,42%/Jahr an, wodurch die Bevölkerungszahl im Jahr 1492 in dem Kaiser Korl II starb, schon 327.887 betrug.

Nach dem Mittelalter bis zu Rigobert IBearbeiten

Zunächst entwickelte sich die Stadt unter Kaiser Ferl I schnell weiter und erlebte eine Bevölkerungsexplosion (Wachstumsrate 2,51%/Jahr), sodass zu dessen Tod 430.000 Menschen in Fritzefberghausen lebten. Danach flachte die Entwicklung extrem ab (Wachstumsrate 0,12%/Jahr) und es kam zu großen Aufständen und Protesten. Im peterischen Krieg gegen Axtistan (1583-1588) starben rund 64.000, im 33-jährigen Krieg ganze 102.000 Fritzefberghausener. Als Korl V 1702 zum Kaiser gekrönt wurde lebten nur rund 380.000 Menschen in der vermeintlichen Großstadt. In den nachfolgenden 100 Jahren wuchs die Bevölkerung wieder rasch an und erreichte bei der Krönung Rigoberts des I eine stolze Zahl von 1.177.538 Einwohnern.

Entwicklung zur Megacity (Kaiser Rigobert I)Bearbeiten

Bei seinem Amtsantritt 1818 verlegte Kaiser Rigobert I den Regierungssitz vom Kaierpalast ins neue Zentrum der Stadt, wo er  die Rigoburgh bauen lies. Anschließen gründete er, etwas außerhalb, die kleine Siedlung "Berg-Fritzefhausen", wo er das Schloss Bergfritz, den größten Palast der Welt in Auftrag gab, dieses wurde 1836 fertiggestellt. Südlich vom Hackeschrein, in der zweiten Senke Fritzefberghausens, befahl er den Korlsdom zu bauen und östlich, in der 6. Senke Fritzefberghausens, befahl er den Bau der Gangolf-Arena, benannt nach seinem verstorbenen Bruder, der eigentlich nie Kaiser wurde. Dies war das erste große Hackeballstadion der Welt. Im Jahr 1843 ließ er die 6 Senken Fritzefberghausens durch den Zentrumsweg verbinden. In den 50igern war er erneut sehr aktiv, er lies die Hackischen Höfe (5.Senke) erbauen und den Rigopark, rund um die Rigoburgh anlegen. Zusätzlich lies er die Brückau umleiten, sodass sie rund um den Rigopark floss. Außerdem verband er die Hackischen Höfe über den neu angelegten Kaiser-Gangolf-Platz (um die Rigoburgh herum) mit dem Korlsdom mithilfe des Rigoberter Hackewegs. Eine gerade Straße legte er außerdem von der Gangolf-Arena durch den Kaiser-Gangolf-Platz bis zur 3.Senke (damals: Fritzefberghausner Prunkstraße) und vom Hackeschrein durch den Kaiser-Gangolf-Platz zur 4.Senke und darüber hinaus, weiter bis nach Sankt Fritzefburg (Damals Rigoburg) im Süden und im Norden nach dem Hackeschrein weiter nach Ypolten (Hackische Hauptstraße). Durch all seine änderungen in der Stadt wurde die Infrastruktur erheblich verbessert, nicht zuletzt da er auch die städtische u-Bahn bauen lies. Infolgedessen zogen immer mehr Leute ind die Hauptstadt und es kam zur größten Bevölkerungsexplosion der damaligen Zeit. Im Jahr 1864 lebten schon 3.000.000 Menschen hier, 1886 sogar 5.000.000. Im Jahr 1914, knapp vor Beginn des ersten Feldkrieges lebten exakt 9.775.791 Menschen in Fritzefberghausen, dies sollte der höchste Stand für die nächsten 30 Jahre bleiben.

Der erste Feldkrieg und die ZwischenkriegszeitBearbeiten

Im ersten FK verstarben ganze 3,5 Millionen Fritzefberghausener (auch Kaiser Rigobert I) und die Wirtschaftsleistung halbierte sichin 2 Jahren gleich 3 mal. In den folgenden Jahren stellte Lorenz I die Wirtschaft wieder auf die Beine. Von 1924 bis 1929 erlebte die Stadt eine neuerlich Blütezeit inklusive schlagartiger Bevölkerungsexplosion (Wachstumsrate 3,86%!!! pro Jahr), weshalb die im Jahr 1929 wieder 8.000.000 Menschen die Stadt bevölkerten. Während die Wirtschaftskrise in allen anderen Ländern der Welt tobte, lebten die Hackistaner und insbesondere die Fritzefberghausener weiter in Wohlstand, zwar waren die Hochkonjunktur und Bevölkerungsexplosion vorbei, aber Kaiser Hugo I der 1933 an die Macht kam hielt die Wirtschaft in Hackistan aufrecht. Bis zum Kriegseintritt im Jahr 1943 hielt die Wachstumsrate in Fritzefberghausen konstant bei 1,51%/Jahr, sodass die Bevölkerungszahl am Tag vor Kriegseintritt 9.871.086 betrug.

Der zweite Feldkrieg und die Nachkriegszeit (bis 1958)Bearbeiten

Im 2.FK kamen 750.000 Fritzefberghausener um, die Stadt selbst blieb jedoch verschont. In der Nachkriegszeit wuchs die Stadt stetig und erreichte bei der Ausrufung des absolutistischen Bundeskaisertums (1955) eine Bevölkerungszahl von 10.231.216, womit sie die erste mit über 10 Millionen Einwohnern wurde. In den nachfolgenden 3 Jahren wuchs die Einwohnerzahl sogar noch mehr auf 10,6Millionen an.

Hackistanisch-Axtistanischer Feldkrieg (1958-1963)Bearbeiten

Als der Kaiser starb, starb auch der Frieden. Die Axtistaner wollten ihre im 2.FK verlorenen Gebiete zurückhaben, die jedoch im hackistanischen Krenland Lagen. In sinnlosen Kämpfen in den eisigen Höhen der Axten starben 1 Million Fritzefberghausener einen sinnlosen Tod. Nach diesem sinnlosen Gemetzel lebten hier nur noch 9.676.059 Menschen.

Aufschwung nach den schwarzen JahrenBearbeiten

Nach dem H-A-Feldkrieg ging es bis 1967 wirtschaftlich bergab. Erst als Kaiser Rigobert III einige Jahre Regierte konnte er den Bevölkerungsrückgang (9.182.630 Einwohner im Jahr 1967) und die Wirtschaftstagnation aufhalten. Anschließend bezahlte er unterschiedlichste Unternehmen dafür, sich in Fritzefberghausen anzusiedeln, was eine erneute Bevölkerungsexplosion verursachte (2,34%/Jahr Wachstumsrate, Einwohner 1980: 12.403.876). 1980 begann er mithilfe unterschiedlichste Industrieller (u.a. H.Olzheimer) mit dem Bau der Frizze City in der 3. Senke der 1993 abgeschlossen wurde. Folglich wurde auch die Prunkstraße in Fritzef Street umbenannt. Der Bau der Frizze City lies die Bevölkerungsexplosion erneut explodieren: 1995 lebten hier nun 20.630.741 Menschen. Auch rund um die 4.Senke entstand eine große Ansammlung von Hochhäusern die 2010 mit dem 1050m hohen Lutz Co. - Gebäude gekrönt wurden. Bis zum Baubeginn dieses Monuments gab es unterschiedliche Pläne für die 4.Senke, die sich allesamt jedoch, anders als der Hauptsitz der Lutz Co., als unnütz erwiesen. Am 13.8.2010 wurde am Gangolf-Platz groß die "Fertigstellung" der Stadt gefeiert, da nun in allen 6 Senken und auf dem Hügel Sehenswürdigkeiten standen. Seitdem gab es kaum mehr derartige Bauprojekte außerhalb der Frizze City. 2011 wurde im Rigopark ein Denkmal für Stadtgründer Fritzef Hakoschek errichtet, direkt neben dem Grabmal Gagolf des Großen, der viele seiner Ideen an seinen Bruder Rigobert I weitergab. Ohne ihn wäre Fritzefberghausen nicht die großartige Stadt die sie heute ist.

Aufbau der StadtBearbeiten

Im Zentrum befindet sich mit der Rigoburgh der sitz der hackistaniscehn Regierung. Hier tagt auch der Bundesrat. Rundherum befindet sich der Kaiser-Gangolf-Platz, der wiederrum vom hackistanische Museum umgeben ist. Dies alles befindet sich im Rigopark, einer riesigen Parkanlege geschmückt mit Denkmälern. Dieser ist umgeben von der Brückau, die am Hackeschrein entspringt. Diese Insel ist über 6 Brücken betretbar, der Dariobrücke, der Rigobrücke, der Hugobrücke, der Gangolfbrücke, der Fritzefbrücke und der Schreinbrücke. Außerhalb dieses Gebietes beginnt die eigentliche Stadt, die in unterschiedlichste Bezirke unterteilt wird. Die 6 Brücken liegen auf 3 Straßen die jeweils von einem Eckpunkt des Scheseckes, das die Senken der Stadt bilden zum entgegengesetzten gehen (Hackische Hauptstraße, Fritzef Street, Rigoberter Hackeweg). Die 6 Senken sind wiederum durch den Zentrumsweg verbunden. In jeder der 6 Senken liegt eine bekannte Sehenswürdigkeit:

  1. Hackeschrein
  2. Korlsdom
  3. Frizze City
  4. Lutz Co.
  5. Hackische Höfe
  6. Gangolf Arena

Nummer eins liegt im Nordwesten, gezählt wird gegen den Uhrzeigersinn. Innerhalb dieses Sechseckes liegen im Norden und nördlich und westlich des Hackeschreins (außerhalb des Sechseckes) die alten Stadtteile, im Süden die neueren, bis hinunter zur hypermodernen Frizze City. Weiters liegt ein Teil der Altstadt rund um den Korlsdom, die Gangolf-Arena und die Hackischen Höfe, alle südlichen Regionen zählen zur Neustadt. Nöärdlich und Nordöstlich des Sechseckes liegt die "Neue Siedlung" die um 1870 entstand, hier stehen unter anderem die Hackémon-Stadien und der Bahnhof. Von den Hackischen Höfen aus führt die Berg-Fritzefhausner Waldstraße nach Berg-Fritzefhausen. Der Flughafen liegt im Norden der Stadt, westlich der Fritzefberghausner Waldstraße, die den Zentrumsweg mit der Route Hackewald richtung Kreuzung verbindet.

Stadtbezirke aufgelistetBearbeiten

Nr Name Wichtige Orte
1 Rigopark Rigoburgh, Hackistanisches Museum, Kaiser-Gangolf-Platz, Rigopark
2 Ursprung Hackeschrein
3 Korlstadt Korlsdom
4 Grünigelberg Gangolf-Arena, Konter!TV-Zentrum
5 Hackischer Hain Hackische Höfe
6 Gangolfdorf
7 Tanklstadt Biersaftbrauerei Trankl
8 Neue Siedlung Bahnhof, Hackémon Stadion (Meister Monty), Inoffizielles Hackémon Stadion Fritzefberg
9 Kogl Flughafen
10 Fritzering Frizze-City
11 Hackling Lutz Co.

KulturBearbeiten

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