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ist eines der ersten erfolgreicheren Lieder der HAV. Es besteht aus 4 Strophen zwischen denen (meistens) der Refrain gespielt wird. Beim letzten mal ist der Refrain verändert. Die Melodie ist ident mit der des EAV-Liedes Der Tod.

TextBearbeiten

1. StropheBearbeiten

Es is Zwöfe zu Mittag, draußn stroit de Sun.

Di WC-Spülung lärmt, scho wida muaß Scheiße in de Gruam.

Der Kot ist ein gerechter Scheiß, og´st oarm bist oda Reich.

Gschissn is gschissn, des muaßt wissn, darin ist jeder gleich.

Du konnst dein Lebtog fressen oda in a Schnitzl beißen, Zwonzg Stund nochdem´st wos gfressn host fongt jeda o zum Scheißn.

Und wiar I so dohin senier üban Kackejeter, hear I vom Klo einen Schrei. Des Bluad gfriart in da Oda.

Kackjeter! Kackjeter!

Fette Schwarte, brauna Orsch und er riacht noch Scheiße und hod Zwiavlgruch.

Longsom kummt a näha, bumpat on de Tir.

I riach an hauch vo Gfödm und er sogt zu mir!

RefrainBearbeiten

Grüßgott! Ich bin der Kot. Jetz beginnt deine Not.

Kum, I scheiß di um. Geh moch ka Theata! I bin´s, da Kackjeter.

2. StropheBearbeiten

Und I sog zum Kackjeter, tretn´s ei! Und kummans näha.

Nur Scheiße kaf I kane. I hob a Wirschtlscher.

Sie miaßn furchbor hungrig sei, sie san ja nur mehr Knochn!

Soi I vielleicht an Jagltee, odar a Suppe kochn.

Den erstn Tee den nimmt a ex, haut ihn sich ins Gerippe.

Er vabrennt sich nur di Zännt, wö ihm föt jo di Lippe.

Doch jetzt, nimmt er die Kackeuhr! Zu Berg stehn mir di Hoar!

Er klopft mir auf den Hintan, stöt si a zweits moi fur!

RefrainBearbeiten

Grüßgott. I bin da Kot. Jetz beginnt deine Not.

Kum I scheiß dei um. Geh moch ka Theata! I bins da Kackjeter.

3. StropheBearbeiten

Er reißt in Orsch auf und sogt zu mir:

Bevor ich dich jetzt niederkack, geh kratz mich noch mal, ein letztes mal am Sack.

Doch durch den vielen Jagltee, do wird da Jeter lucka,

er beidlt seine Eier und steppt am Stubenhocker.

Kackejeter, Ka-Ka-Ka-Kackejeter

Hearns zuar! Des is a Irrtum, I hoaß ned Kackjeter.

Do miaßns scho noch Koikbuarg foarn, wö durt, is da Kot, dahoam.

4. StropheBearbeiten

I foar earm zum Bahnhof, zum Zuag, muaß I earm trogn.

I kauf earm nu a Koartn, setz earm im Kackewagen.

Dear Zuag roid o, miar wiard gonz leicht, I wink earm hintahear.

Er woggld mid da Scheiße und sogd zum Kloputzer:

Abgewandelter RefrainBearbeiten

Grüßgott, ich bin der Kot. Jetz beginnt deine Not.

Kum, kum scheiß ma rum und bring ma schnö an Jagltee, oba. Mid fü Rum.

AnmerkungenBearbeiten

Das Wort "Gruam" in der ersten Strophe steht für "Senkgrube".

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